(Angeregt durch Ben Wilson, Urban Jungle – Wilding the City, London <Jonathan Cape> 2023.)
Zwei Faktoren haben die Stadtnatur zu einem sehr dynamischen Refugium für Biodiversität gemacht. Sie ist unabhängig vom des Streben des seit gut einhundert Jahren auf Bewahren der regional dokumentierten Biodiversität ausgerichteten „Naturschutzes“ entstanden. Die Vernichtung historischer Biodiversität im ländlichen Raum durch die hoch subventionierte agrarindustrielle Bewirtschaftung schreitet bislang wenig reguliert voran. Der Einsatz von wenig beschränkter Agrarchemie und Düngung bei maximaler Nutzung der Flächen, z.B. Beseitigung von Knicks, mindert langfristig die Bodenfruchtbarkeit. Zunehmend migrieren die unterschiedlichsten Wildtiere, Vögel, Insekten, Pflanzen, Pilze und zahlreiche weitere Organismen in die unterschiedlichen urbanen Biotope, suchen und finden neue Lebensräume. Wilson beschreibt ausführlich, dass London heute die Region mit der höchsten Biodiversität in England ist.
Wohlhabend heimkehrende Verwalter des Kolonialreiches waren immer bemüht, in London die Gärten ihrer Villen im globalen Kolonialreich zu imitieren. Nicht heimische, exotische Vegetation wurde selbstverständlicher Teil von Biodiversität der Gartenkulturen in London. Neu eingewanderte Pflanzen konnten sich in gepflegten urbanen Gartenkulturen nicht zu heimische Arten verdrängende Invasoren entwickeln. Auch die vielfach erfolgreiche Einführung oder unbeabsichtigtes Einbringen exotischer Pflanzen und Organismen im Gefolge des weltweiten Güterhandels haben die Biodiversität in vielen urbanen Räumen sehr stark erhöht.
In vielen anderen, sehr unterschiedlichen großen Städten haben Untersuchungen zur Biodiversität ergeben, dass nicht nur Singapur, das als „Ökodiktatur“ bezeichnet wird, erfolgreich dabei sind, ihre „Stadt“ biodivers zu renaturieren hat. Viele große Städte bemühen sich, ihre einst erfolgreiche Entwicklung zu „versiegelter, autogerechter Modernität“ umzugestalten und durch Entsiegelung und Begrünung angesichts der Auswirkungen durch Klimawandel ihre Wohnqualität zu erhalten und attraktive Lebenssphären zu schaffen. In urbanen Räumen, die seit Langem „Wärmeinseln“ geworden sind, entstehen neuartige Biosphären mit vielen neuen „klimaheimischen“ Pflanzen, Insekten u.a.m., die mit den geänderten Klimabedingungen, wie zum Beispiel lange Trockenheit, besser zurechtkommen als die „gebietsheimische“ Vegetation. Heutige urbane Biosphären sind sehr viel vielfältiger als die heimischen Biotope, deren Erfassung und Erhaltung naturschutzorientierte Verbände, auch teilweise die Forschung, sehr lange dominiert haben. Die Bemühung in urbanen Räumen sich auf „gebietsheimische“ Pflanzen zu konzentrieren, zeigt meist nur mäßigen Erfolg, weil das urbane Binnenklima schon lange nicht mehr den langjährigen „gebietstypischen“ Werten entspricht. Die Habitate gebietstypischer Vegetation aus der „Heimisches“, z.B. Bäume, in städtische Räume gebracht wird, gibt es in urbanen Räumen nicht. Es ist eine Zwangsumsiedlung an Orte ohne habitattypischen Kontext und häufig sehr schlechten Standortbedingungen über und unter der Erde (Benk et al. 2020). Die städtische Planung und der Bau unterirdischer Infrastrukturen (Wasser, Strom, Telekommunikation u.a.m.) erfolgt nach wie vor ohne Berücksichtigung der Wurzelräume für Bäume, die zur Erhaltung der Wohnqualität angesichts des Klimawandels erforderlich sind.
In sieben Kapiteln Wilsons engagiertem Plädoyer für die Wahrnehmung und Förderung urbaner Biodiversität wird die weltweite dynamische Entwicklung urbaner Lebensformen auf dem Weg zu den heutigen Zuständen ausgeleuchtet. Urbane Lebensformen haben auch ihren totalen, und wie wir heute wissen, ökologisch verursachten Untergang in Kambodscha und Zentralamerika erfahren. Heute aber verfügen Städte über eine durch technologischen Fortschritt bedingte globale Reichweite ihrer Versorgung mit Lebensmitteln. Aber das gilt nur für jene Stadtbewohner, deren Einkommen ihnen die hierfür notwendige Kaufkraft verschafft. Vor Beginn des Automobilzeitalters waren in Metropolen wie New York und London 800 000 Pferde das logistische Mittel, deren unvermeidliche Hinterlassenschaften täglich im Umland zu entsorgen waren und für ein fruchtbares Umland sorgten, das auf die Versorgung der Metropolen mit Lebensmitteln ausgerichtet war (Raulff, 2015; Wilson 2024). Vor der Entdeckung der Kohle zu Beginn des neunzehnten Jahrhunderts war eine räumlich nahe, dauerhafte Versorgung mit Holz für Hausbau, Heizung und Zubereitung der Ernährung unabdingbar. Moderne Logistik, vor allem Eisenbahn und Automobile, hat inzwischen dazu geführt, dass heute zum Beispiel 80 Prozent der Versorgung Londons importierte Lebensmittel sind.
Bereits im Verlaufe dieses Jahrhunderts werden 75 Prozent der weiterwachsenden Weltbevölkerung in urbanen Räumen leben. Eine Fortschreibung der heutigen stark versiegelten, automobilgerechten, biologisch weitgehend sterilen Urbanität für 75 Prozent Weltbevölkerung ist auch angesichts des Klimawandels schwer vorstellbar. Daher ist engagierte Förderung urbaner Biodiversität alternativlos, denn ohne Umbau heutiger moderner versiegelter Urbanität wird der Klimawandel viele Städte unbewohnbar machen. Dieser Umbau erfordert grüne Dächer, begrünte Wände, viele blaue und grüne entsiegelte Flächen zur Aufnahme von Starkregen und Bewahrung von Niederschlag statt rascher Entsorgung durch Kanalisation. Viele klimaheimische Bäume zur Kühlung und Luftreinigung, sowie teilweiser Aufnahme von Starkregen und Transpiration von Wasser zur Bildung von Niederschlägen sind ein notwendiger Teil urbaner Klimaanpassung.
Mehr noch 75 Prozent der Weltbevölkerung in Städten werden eine neue „Stadtwirtschaft“ entwickeln (müssen), die einen bedeutenden Teil der Lebensmittel-versorgung stadtwirtschaftlich erbringen wird, z.B. auf Dächern, Gemüse aller Art, Beeren- und Zwergobst, klimaheimisches, daher oft „neues“ Obstgehölz und Sträucher, sowie Kleintierhaltung; in umgewidmeten Gewerbehallen und Tiefgaragen mit Ökostrom beleuchteter vertikaler Anbau; Anbau von Pilzen in obsoleten unterirdischen Strukturen, wie z.B. Bunker oder Tunnel; Formobst an Wänden; durch Eigenanbau im Wohnbereich, der in den Megastädten des globalen Südens längst praktiziert wird, aber sicherlich durch Förderung verbessert werden kann.
In Kapitel 6 „The Harvest“ dokumentiert Wilson zahlreiche Pionierprojekte in vielen Städten der Welt, die bereits heute erfolgreiche Unternehmen einer wachsenden „Stadtwirtschaft“ sind. In der Tansania dominierenden Metropole Dares Salam generiert etwa 1/3 der Bevölkerung ein Zusatzeinkommen durch verschiedenste Arten der Nahrungsmittelproduktion vor Ort. Sie versorgen direkt die städtische Bevölkerung und schaffen nicht wenige Arbeitsplätze. Wahrscheinlich produzieren etwa 100 bis 200 Millionen Menschen weltweit auf diese Weise Lebensmittel (Wilson, S.186). Wilson zitiert Schätzungen, dass heute bereits weltweit etwa 15-20 Prozent der Ernährung „stadtwirtschaftlich“ erbracht wird. Beispiele einer rasanten Entwicklung von „Stadtwirtschaft“ zur Ernährung, wenn fehlende Einkommen oder andere Ereignisse die „globale Belieferung“ mit Nahrungsmitteln nicht möglich machen, sind zahlreich: Kuba hat nach 1989 durch Wegfall der wirtschaftlichen Alimentierung durch die Sowjetunion eine enorme staatlich unterstützte „Stadtwirtschaft“ auf den Dächern, an Wänden und allen freien Flächen in kurzer Zeit geschaffen (Clouse 2017); in Berlin wurde nach 1945 sogar der Tiergarten gerodet, um Heizmaterial zu bekommen und Nahrungsmittel anzubauen; in Moskau wurden 1992 u.a. die ungenutzten Flächen entlang der Zufahrt zum Flughafen an Wochenenden in Kartoffelfelder von den Einwohnern verwandelt, aber schon während der Endphase der Sowjetunion wurden an der Peripherie der Stadt Kleingärten vergeben, die angesichts der häufig mangelnden Verfügbarkeit in den staatlichen Geschäften zur Eigenversorgung intensiv bewirtschaftet wurden, aber auch zur Entspannung der meist sehr beengten Wohnverhältnisse sehr begehrt waren.
Einer wachsenden „Stadtwirtschaft“ stehen jedoch bislang andere Entwicklungen ungebremst entgegen. Allein New York verbraucht mehr nicht-erneuerbare Energie und emittiert mehr klimaschädliche Gase als das gesamte subsaharische Afrika (Wilson, S.XVIII). Insgesamt wächst die Versiegelung mit Asphalt und Beton noch bedeutend stärker als die Bevölkerung. Pro Minute wird in den USA, vor allem an der Peripherie der Städte fast ein Hektar neues Land urbanisiert. Das entspricht jährlich einer Fläche größer als Deutschland, die autogerecht ausgebaut wird. In London sind zum Beispiel 32 Quadratkilometer in den Vorgärten für das Parken von Autos versiegelt worden (Wilson, S.29). Lichtverschmutzung ist eine der bedeutendsten Gefahren für die urbane Biodiversität vergleichbar z.B. mit giftiger chemischer Verschmutzung. Die Vereinigten Staaten verschwenden geschätzt jährlich 3,3 Milliarden US-Dollar für nicht benötigte Beleuchtung, die 21 Millionen Tonnen CO 2 verursachen (Wilson 2023 S.213).
In vielen Städten trägt die hoch entwickelte Kanalisation zur Senkung des Grundwasserspiegels bei, denn der Klimawandel führt zu längeren Trockenperioden und Starkregen, der allerdings von der Stadtentwässerung rasch entsorgt wird. Dieser Niederschlag wäre jedoch wichtig für die Grundwasserbildung und sollte im Stadtbereich bewahrt und dem Grundwasser zugeführt werden.
Das traditionelle Verständnis von gepflegten Grünanlagen sind sorgfältig gemähte große Rasenflächen und möglichst getrimmte immergrüne Hecken sowie mit wenigen häufig exotischen Bäumen, die nicht selten als Manifestation des Kolonialismus auch Straßen säumten, wie Palmen in Italien nach der Eroberung Libyens zu Beginn 20.Jahrhunderts. Im Hinblick auf die urbane Biodiversität sind jedoch vor allem die „englisch“ gepflegten Rasenflächen urbane Wüsten. In inzwischen glyphosatfreien Städten tauchen hingegen sehr viele, auch neue Blütenpflanzen in winzigen Ritzen des versiegelten Straßennetzes auf (u.a. Vieth 2024 in Hamburg), die auf „gepflegten“ öffentlichen Flächen und den meisten privaten Gärten bestenfalls geringe Chancen haben.
Anhand lange vernachlässigter Trümmerlandschaften nach dem 2.Weltkrieg im isolierten Westberlin wurde sehr früh die außerordentliche Regenerationskapazität und innovative Biodiversität in urbanen Räumen dokumentiert. Zahlreiche „gebietsfremde“ eingewanderte Pflanzen haben sich als widerstandsfähiger, z.B. bei langer Trockenheit oder dem schlechten Boden, in der urbanen Umwelt erwiesen. Ähnliches wurde auch in London auf Trümmern des 2.Weltkrieges in London beobachtet (Wilson, Kap.3 Seite 66ff). Unerwartet schnell zeigten sich genetische Anpassungen bei Tieren an die neuen urbanen Lebensräume, die England bei Füchsen dokumentiert werden konnten (Wilson, S.209ff). Durch Schaffung von sicheren Verbindungen zwischen grünen Inseln mit starker Vegetation in der neuen urbanen Lebenswelt für Tiere, die ihre agrarindustriell verödete ländliche Heimat verlassen, werden sie eine Bereicherung städtischen Lebens.
Ein Warnsignal des Klimawandels senden regelmäßig die öffentlichen Rasenflächen, die in langen Trockenperioden nicht fortwährend feucht gehalten werden können und verdorrt unansehnlich werden. Vielleicht werden diese Wüsten der Biodiversität in der Folge durch unterschiedliche Pflanzen ersetzt, die ohne intensive Pflege gedeihen und mit den gegebenen Bedingungen zurechtkommen. Den meisten „heimischen Pflanzen“ fehlt das Habitat ihrer Herkunft in heutigen urbanen Bereichen. Besondere Entwicklungen, wie in London die ständige Erweiterung und Vereinnahmung des Umlandes mit Wohnhäusern mit Gärten haben zu einem Bestand von 8,4 Millionen Bäumen geführt, deren Schirme 22 Prozent der Fläche Londons bedecken (Wilson S.119). Da Bäume das Stadtklima, wie bereits erläutert, vielfältig dämpfen, dürfte London ohne diese Bäume bereits heute klimabedingte schwere Einbußen der Wohnqualität zu gewärtigen haben.
Der Umbau der autogerecht weitgehend versiegelten Städte muss so gestaltet werden, dass eine „Stadtwirtschaft“ entsteht, die die heutige „agrarindustrielle Landwirtschaft, ausgerichtet auf Futter- und Energiepflanzen“, als Quelle der Ernährung in Städten zunehmend ersetzt. In den Megastädten des globalen Südens generieren die Menschen nicht die Einkommen, die nötig wären, um hinreichend Lebensmittel für alle überregional zu „importieren“. Der rasante Aufbau von leistungsfähiger „Stadtwirtschaft“ und damit verbundener Erwerbstätigkeit muss im Zentrum stadtplanerischer und architektonischer Steuerung in allen Metropolen stehen. Die weltweite Übersicht, die Wilson in seiner Studie „Urban Jungle“ liefert, zeigt, dass dies möglich ist.
Voraussetzung für produktive Nutzung von Flachdächern ist eine hinreichende Tragfähigkeit der Decke, die zusätzlich zur Isolierung mit einer substantiellen Substratschicht versehen werden kann. Bei dem allgemein gelobten Umbau der Stadt in Kopenhagen stehen Verkehr und Entsiegelung im Vordergrund. Stadtwirtschaft ist dort nicht das vorrangige Ziel der Neugestaltung. Der globale gebotene Umbau heutiger urbaner Strukturen muss die Entwicklung einer leistungsfähigen „Stadtwirtschaft“ zur Versorgung mit Nahrungsmitteln im Blick haben. Denn die heutige agrarindustriell ausgerichtete Landwirtschaft ist vorrangig auf Futtermittel- und Energiepflanzen ausgerichtet, mindert dauerhaft die Bodenfruchtbarkeit und zerstört die historische Biodiversität der ländlichen Räume. Der Markt für Futtermittel ist der hohe Fleischkonsum als Signum der einkommensstarken Minderheit der globalen Bevölkerung und die Energiepflanzen werden politisch als ökologisches Alibi gefördert.
Die als „Urban Jungle“ präsentierte Studie städtischer Räume erschließt die Vielfalt urbaner Räume in der Welt und macht deutlich, dass der Umbau der Städte allein wegen des Klimawandels geboten ist und zugleich „Stadtwirtschaft“ möglich und zur Nahrungsmittelversorgung aller Stadtbewohner notwendig ist. Stadtwirtschaft wird als neue Herausforderung in unseren Städten entwickelt werden müssen.
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