Stadtobst: eine Herausforderung für die
Pomologie in Deutschland

Die Gründung des heutigen Pomologen-Vereins in Deutschland(1) vor gut dreißig Jahren war ein Nachvollzug der Einsicht in zahlreichen europäischen Ländern, dass die Entwicklung der erwerbswirtschaftlichen Obstproduktion zu einem rasch voranschreitenden, teilweise irreversiblen Verlust an Sortenvielfalt und Biodiversität geführt hatte. Es entstanden in Kontinentaleuropa pomologisch engagierte Vereinigungen(2), die die historische Sortenvielfalt zu bewahren versuchen und die außerordentliche Biodiversität von Obstwiesen demonstrieren. Nur in Großbritannien hat die Royal Hortical Society über zwei Jahrhunderte das pomologische Erbe in großen Musteranlagen weitgehend bewahrt und eine kleine Renaissance von Obstwiesen (Common Ground) und Wiederentdeckung von Cider als Alternative zu Bier befördert.

Durch die Jahreshefte des Pomologen Vereins und verschiedene Fortbildungskurse, vor allem für die richtige Pflege von Obstbäumen, vermitteln die Pomologen ihr Wissen zur Umsetzung durch eine größer werdende Zahl an Menschen, die sich vor Ort engagieren, um Biodiversität fördernde Formen des Obstanbaus zu schaffen bzw. zu erhalten. Aus einer zunächst kleinen Initiative Anfang der neunziger Jahre ist ein zunehmend bedeutender Diskutant in der Debatte zu unseren vor allem durch Agrarindustrialisierung und zunehmend auch Klimawandel gefährdeten Lebensräumen geworden.

Anreize für einen Obstanbau, der Biodiversität stärkt, wie Aufpreis(3) für Mostobst, Informationen zur Gesundheit und Geschmacksvielfalt von unbehandeltem Bio-Obst und dessen Verarbeitung zu Saft, Wein und Bränden sorgen für freilich noch bescheidenes Wachstum dieser ökologischen Anbauform. Die Wiederentdeckung von Walnüssen, Haselnüssen und Maronen aus heimischem Anbau und deren erfolgreiche vielfältige Verarbeitung trägt ebenfalls zum Ausbau von naturverträglicherem Obstanbau bei.

Allerdings werden die Auswirkungen des Klimawandels auf unsere Lebenswelt noch immer nicht hinreichend wahrgenommen. Werden Obstbäume, die wir heute pflanzen, mit dem veränderten Klima noch zurechtkommen, wenn sie ihr volles Ertragsalter erreicht haben werden? Die Royal Horticultural Society gestaltet ihre große Demonstrationsanlage für Obst <Orchard> in Whisley mit alten englischen Obstsorten völlig neu und baut Obstsorten an, die sich im Mittelmeerraum bewährt haben und daher voraussichtlich im gewandelten Klima in vierzig Jahren in England besser zurechtkommen werden als die historisch bewährten „alten“ englischen Sorten(4).

Diese in Whisley erwarteten Klimabedingungen gelten bereits heute in den deutschen städtischen Räumen aufgrund ihrer weitgehenden Bebauung und Versiegelung. Sie bilden die in der heißen Jahreszeit „Hitzeinseln“(5) und gefährden gegenwärtig schon die Gesundheit ihrer Bewohner. Ohne umfassenden Umbau durch Schaffung von mehr grünen und blauen Flächen werden vor allem die Innenstädte immer stärker die Gesundheit ihrer Bewohner gefährden und mittelfristig in ihrer derzeitigen Gestaltung möglicherweise nicht mehr bewohnbar sein.

Angesichts der mittlerweile breiten Diskussion über Klimawandel und die Folgen für die versiegelten Hitzeinseln der Innenstädte werden die unverzichtbare Begrünung und Schaffung von Rückhaltung des Wassers bei Starkregen in einigen Städten bereits getestet oder zumindest planerisch angegangen. Damit diese Begrünung auch Obstgehölz einschließt, wird es eine neue Aufgabe für Pomologen sein, Obstgehölze zu identifizieren, die mit den klimatischen Bedingungen und räumlichen Gegebenheiten in Stadträumen bei voranschreitendem Klimawandel zurechtkommen. Derzeit ist das pomologische Wissen über dafür geeignetes Obstgehölz noch sehr in den Anfängen, denn bislang stand die Identifizierung von heimischen, oft regionalen Sorten im Vordergrund, die bis Anfang des 20zigsten Jahrhundert einen Teil der bäuerlichen Landwirtschaft geprägt haben.

Zumindest in unseren städtischen Lebensräumen haben diese Sorten angesichts des voranschreitenden Klimawandels und den eingeschränkten Pflanzräumen wahrscheinlich keine Zukunft. Das dort bereits heute herrschende Klima unterscheidet sich drastisch vom Umland und damit vom historischen Entstehungsort der „alten Sorten“. Die klimatischen Bedingungen, die heute in dicht bebauten Innenstädten herrschen, gab es früher in ganz Deutschland nicht. Die Fixierung auf „heimische Sorten“ negiert, dass die heimische Vegetation und Fauna eine Funktion des sich wandelnden Klimas sind. Zudem sind alle Bäume in der Stadt(6) aus ihrem natürlichen, meist waldartigen Habitat in städtische Räume „zwangsmigriert“ worden.

Die Aufgabe, in die zukünftige Begrünung der Stadträume tatsächlich geeignetes Obstgehölz einzubringen und so die Gestaltung der Stadträume für Tiere und Menschen in Teilen attraktiv und essbar zu machen, erfordert die Suche nach geeigneten Obstgehölzen in unterschiedlichen Wuchsformen für die gegebenen und zu schaffenden Pflanzorte in Städten. Dabei wird es lohnen, sich u.a. mit den Erfahrungen im österreichischen Kirchberg am Wagram zu beschäftigen. Denn dort testet seit vielen Jahren der Pomologe Siegfried Tatschl weltweit gesammelte „exotische“ Obstsorten. Beim Testen neuen Obstgehölzes müssen wir auch Scheitern gewärtigen, aber dieser Prozess sollte attraktiv auch für engagierte Bürgerbeteiligung sein, die hilfreich vor allem bei politischer Durchsetzung, Planung und Pflege von Obstgehölz als Teil der unverzichtbaren Begrünung sein wird.

Auch für den Pflanzenhandel in Städten werden als geeignet identifizierte Obstgehölze Neuland sein. Daher wäre es insgesamt sehr hilfreich, wenn das Sortiment als geeignet identifizierter (Obst-)Pflanzen in einem öffentlichen Demonstrationsgarten anschaulich zur Nachahmung bekannt gemacht werden könnte.

Footnotes
1 Der mit der Entstehung von Baumschulen in Deutschland im 19. Jahrhundert gebildete Pomologen Verein hatte nach dem Ende des Ersten Weltkrieges aufgehört zu existieren.

2 Z.B. in Frankreich: Les Croqueurs de pommes im Jahre 1978 mit heute etwa 10 000 Mitgliedern.

3 Eine vom Nabu in Baden-Württemberg initiierte Kampagne zur Förderung von Streuobstanbau und -verwertung.

4 Sharon Smith, Apples are not the only fruit -RHS Wisley’s orchard will undergo an eco-friendly redesign to broaden its tree selection and educate on home growing, Financial Times 22/23.10.2022, S.12-13.

5 Hierzu: Eichborn, Christoph von; Thomas Gröbner; Thomas Hahn, Heiße Nächte – Hitzewellentreffen Metropolen besonders, in: Süddeutsche Zeitung 12/13. August 2023, S.32f. Der Meteorologe Sven Plöger geht davon aus, dass in Norddeutschland in zwanzig Jahren mit einem Mittelmeerklima wie heute in Südfrankreich zu rechnen ist. Interview mit Alfred Weinzierl, Spiegel Online 21.07.2023.

5 Stadtbäume erreichen nur etwa 50% ihrer potenziellen Altersspanne, bei Straßenbäumen schätzt Roloff nur 25% ihrer potenziellen Altersspanne. Roloff 2013 S.8.

6 Tatschl, Siegfried, 555 Obstsorten für den Permakulturgarten und -balkon, Planen, Auswählen, Ernten, Genießen, Innsbruck 2015 <3. Auflage 2021>Löwenzahn Verlag, 424 Seiten.

Literatur <Auswahl>

Baumann, Andreas; Volker Unterladstetter, Museumskultur oder neue Vielfalt, in: Jahresheft 2022 <Pomologen-Verein>, S.219-228.

Common Ground, The common ground book of Orchards, London Common Ground 2000, 224 Seiten.

Eichborn, Christoph von; Thomas Gröbner; Thomas Hahn, Heiße Nächte – Hitzewellentreffen Metropolen besonders, in: Süddeutsche Zeitung 12/13. August 2023, S.32f.

Klock, Peter; Thorsten Klock, Obst Gehölze für kleine Gärten, Schwarzenbek Cadmos Verlag 2012, 128 Seiten.

Kölling, Christian, Wälder in Bewegung – Eine Reise durch 100 Jahre Wald- und Klimazukunft, München oekom-Verlag 2024, 162 Seiten.

Küster, Hansjörg, Geschichte der Landschaft in Mitteleuropa, München C.H. Beck 2010 4. Auflage, 448 Seiten <vor allem Kapitel 34 S.388-393>.

Naturkapital Deutschland – TEEB (2016), Ökosystemleistungen in der Stadt -Gesundheit schützen und Lebensqualität erhöhen, hrsg. Von Ingo Kowarik, Robert Bartz, Miriam Brenck, Technische Universität Berlin, Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung, Berlin, Leipzig.

Paulsen, Klaus-Jürgen, Malte Reichert, Walter Denker, Alte Apfelsorten im Norden, Heide (Boyens Buchverlag) 2017, 128 Seiten; Apfelkultur im Norden und Süden S.10-14 <Paulsen>.

Port, Richard, Biotoptypen Schützenswerte Lebensräume Deutschlands und angrenzender Regionen, Stuttgart Ulmer 1996, 448 Seiten. <S.6 Kulturlandschaft bringt Vegetationsbereicherung und -differenzierung und wird abgelöst durch Vegetationsverarmung und Entdifferenzierung durch Intensivierung der Landwirtschaft und technisch-zivilisatorischen Fortschritt; Kapitel 11.4 Obstwiesen und Weiden, S.350-352>.

Reichholf, Josef H., Stadtnatur Eine neue Heimat für Tiere und Pflanzen, München oekom verlag 2023, 174 Seiten.

Roloff, Andreas, Bäume in der Stadt, Stuttgart Ulmer 2013, 256 Seiten.

Roloff, Andreas Hg., Trockenstress bei Bäumen Ursachen, Strategien, Praxis, Wiebelskirchen Quelle und Meyer 2021, 288 Seiten.

Royal Horticultural Society, Gardening in a Changing Climate, RHS 2017, 84 Seiten.

Scheub, Ute; Stefan Schwarzer, Aufbäumen gegen die Dürre Wie uns die Natur helfen kann, den Wassernotstand zu beenden, München oekom Verlag 2023, 272 Seiten. <Dieses aktuelle Buch liefert Beschreibungen von vielfältigen Maßnahmen zur Klimaanpassung, die in Städten weltweit durchgeführt werden.>

Smith, Sharon, Apples are not the only fruit, RHS Wisley’s orchard will undergo an eco-friendly redesign to broaden its tree selection and educate on home growing, in: Financial Times 22/23 October 2002, S.12-13.

Tatschl, Siegfried, 555 Obstsorten für den Permakulturgarten und -balkon, Planen, Auswählen, Ernten, Genießen, Innsbruck 2015 <3. Auflage 2021>Löwenzahn Verlag, 424 Seiten.

Webster, E., Camron, RWF, Culham A. (2017), Gardening in a Changing Climate, Royal Horticultural Society, 82 Seiten.

Westwood, Melvin Neil, Temperate-Zone Pomology Physiology and Culture, Portland / London Timber Press 1993 3rd edition, 524 Seiten; chapter 5 Rootstocks S.115-158; chapter 16 Dormancy and Plant Hardiness S.382-419.

Wilson, Ben, Urban Jungle Wilding the City, London Jonathan Cape 2023, 286 Seiten.

Exkurs 1: Klimawandel und genetisches Spektrum

Es gibt unterschiedliche Ansichten bezüglich der durch das Erhalternetzwerk des Pomologen-Vereins gesicherten genetischen Ressourcen. Eine optimistische Einschätzung lautet, dass unter den vielen gesicherten, sehr unterschiedlichen genetischen Eigenschaften Baumsorten <vor allem Malus und Pyrus> zu finden sein werden, die sich als dem Klimawandel gewachsen erweisen.

Diese bewahrte Sortenvielfalt ist historisch das Ergebnis der armutsbedingt lokalen, bestenfalls regionalen Auswahl von für gut und geeignet befundenen Sämlingsbäumen, die dann vegetativ lokal und regional vermehrt wurden. Diese Selektion fand unter den klimatischen Bedingungen (und lokalen Bodengegebenheiten) im 18. und 19. Jahrhundert statt. Die regionale Studie von Paulsen an der Westküste Schleswig-Holsteins zu lokalen und regionalen Sorten kam zum Ergebnis, dass die „reichen“ Bauern auf den guten Böden der Marsch bereits sehr früh Reiser vor allem aus Frankreich und England von den damals führenden Baumschulen erworben haben, während die armen Bauern auf der sandigen Geest mit Reisern besonders „guter“ Sämlingsbäume ihre Bäume veredelt haben und so lokale bzw. regionale Sorten „geschaffen“ haben.

In Großbritannien spielt die Royal Horticultural Society bei der Anerkennung, Registrierung und Bewahrung von Apfelsorten eine zentrale Rolle. Sie unterhält große Parkanlagen, in denen u.a. die anerkannten Sorten gepflanzt und somit die genetischen Eigenschaften dauerhaft gesichert werden.

In der großen Parkanlage der RHS in Whisley erfolgt derzeit eine große Veränderung. Im Hinblick auf den erwarteten Klimawandel ist man dabei die alten Sorten durch bewährte Apfelsorten aus dem Mittelmeerbereich zu ersetzen, in der Erwartung, dass sie im britischen Klima in vierzig Jahren gut gedeihen. Es wird also angenommen, dass die jeweils durch Auslese von Sämlingen historisch entstandenen Sorten in ihrer genetischen Vielfalt von den jeweils herrschenden klimatischen Bedingungen bestimmt werden.

Eine Hypothese lautet, dass das Spektrum der genetischen Vielfalt der vom Erhalternetzwerk gesicherten Sorten die klimatischen Verhältnisse in Deutschland des 18. Und 19. Jahrhunderts abbildet, während der Sortenvielfalt im Mittelmeerraum andere klimatische Verhältnisse zugrunde liegen und entsprechend ein anderes genetisches Spektrum aufweist. Dieser Hypothese folgend bilden die vom „Erhalternetzwerk“ bewahrten genetischen Ressourcen keine sichere Antwort für die Bewältigung des Klimawandels.

Exkurs 2: Notiz zu Unterlagen

Quelle: Westwood, Melvin Neil, Temperate-Zone Pomology Physiology and Culture, Timber Press Portland/London 1993 3rd edition, chapter 5 Rootstocks S.115-158.

Bei dieser Publikation handelt es sich um ein Standardwerk, dessen Autor beginnend 1956 zahlreiche Fachaufsätze zu einzelnen Aspekten, auch zu eigenen Testpflanzungen, im Verlauf der Jahrzehnte veröffentlicht hat. Ein Schwerpunkt des ausführlichen Kapitels zu Unterlagen aller Obstsorten sind Äpfel und Birnen. Art und Zustand des Bodens bestimmen die Tiefe der Wurzeln, und zwar unabhängig von der Wuchsform. Apfelbäume sind grundsätzlich Flachwurzler und können bei optimalem Boden und Bodenfeuchtigkeit bis zu drei Meter tief wachsen, und zwar unabhängig von der Wuchsform. „The dwarfing rootstock does not necessarily have a shallow root system as earlier supposed. Dwarf apple stock M 9 was found to root as deeply as did vigorous stocks in the same soil.” (S.132)

Eine zentrale Voraussetzung für Wurzelwachstum ist die Belüftung des Bodens in den jeweiligen Tiefen. Niedrige O2 und hohe CO2 Werte können das Wachstum der Wurzeln verlangsamen oder stoppen und verhindern die Nährstoffaufnahme. Obstbäume vertragen fehlenden Sauerstoff im Boden sehr schlecht, das heißt, sie vertragen z.B. Überflutung und starke Nässe nur kurze Zeit und sterben bei länger andauernder Nässe ab. Pflaumen vertragen Bodennässe länger als andere Obstsorten.

Zur Standfestigkeit benötigen kleinwüchsige Unterlagen eine Stütze. Die schlechte Standfestigkeit rührt von spröden Wurzeln und nicht etwa von besonders flachen Wurzeln, denn Testpflanzungen zeigen, dass kleinwüchsige Unterlagen in geeignetem Boden genauso tief reichen, wie die Wurzeln von Hochstämmen.

Im Verlauf dieses umfangreichen Kapitels werden die Eigenschaften von Unterlagen für zahlreiche weitere Obstsorten in allen Anbauregionen der Erde erfasst. Es gibt einige Hinweise auf Unterlagen, die tiefer wurzeln. Von Bedeutung ist dies im Falle von Haselnüssen. Corylus colurna, eine türkische Variante, wurzelt besonders tief. Auch bei Weinsorten gibt es für bestimmte Bodenarten besonders gut geeignete Unterlagen. (S.157f.)

Schlussfolgerung und Vorschlag

Auf der Grundlage des Befundes von Westwood müsste der Anbau von verschiedenen Obstsorten in städtischen Räumen auch bei voran- schreitendem Klimawandel mit langen Trockenperioden gelingen, wenn der potenzielle Wurzelraum bei der Pflanzung mit optimalem Boden aufgefüllt wird, sodass die Wurzelbildung bis in Feuchtigkeit haltende Schichten erfolgen kann.

Eine solche Vorgehensweise ist sicherlich sehr aufwendig. Wie beim Sickergrubenbau müsste zunächst ein tiefer Aushub erfolgen, der dann mit „optimalem Boden“ verfüllt wird. Aber angesichts der unabdingbaren Entsiegelung und umfangreicher Begrünung städtischer Räume, um das Leben in diesen Wärme- oder besser Hitzeinseln im unaufhaltsamen Klimawandel langfristig zu sichern, wird der erhebliche Aufwand für eine sichere Pflanzung notwendig sein.

Die Erwartung, dass der beschriebene Aufwand bei der Pflanzung eine „obstreiche Begrünung“ städtischer Räume im Klimawandel sichert, ist zu testen. Daher müsste es eine Aufgabe für Pomolog*innen sein, ent-sprechende Tests durch Forschungseinrichtungen anzuregen und zu begleiten.

(September 23 und Juni 24)                                        Peter Lock